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Beim diesjährigen Seniorenpokal siegt Manfred Matschulat
Nach anfänglich schwachen Anmeldezahlen kamen dann doch 25 Skatspieler zu dieser Veranstaltung. In diesem Jahr wurde erstmals das Reglement geändert. Während in der Vergangenheit nur Mannschaften teilnehmen konnten und die Siegermannschaft zur Teilnahme an der Zwischenrunde sich qualifizierte wurden jetzt im Einzel- und im Tandemwettbewerb die Sieger ermittelt. Der Sieger erhält jetzt eine Freiplatz bei der Einzelmeisterschaft in der Zwischenrunde. Die Teilnehmerzahlen waren somit auch etwas höher. Vielleicht kann ja in Zukunft dieser Wettbewerb noch mehr Interesse bei den Skatspielern wecken. Aus Krankheitsgründen mussten 2 Skatspieler absagen und einer kam ohne Voranmeldung, der aber auch mitspielen durfte. Auch die Anmeldung des diesjährigen Siegers kam erst am Vorabend.
Gegen 11.00 Uhr konnte Udo Windl alle Teilnehmer begrüßen. Die Regularien wurden bekannt gemacht und es konnte auch direkt danach gestartet werden. Spiellisten, Kartenspiele und Tablets lagen vorbereitet auf den Tischen. Es wurde ein Wettbewerb in drei Serien gespielt. An 4 Vierertischen und 3 Dreiertischen konnten die Skatspieler sich austoben und das beste aus ihrem Blatt zaubern. War die Kartenverteilung mal ungünstig oder gab es schlichtweg eine Selbstüberschätzung, so wurde auch mal ein Spiel verloren. Der Tagessieger Manfred Matschulat von Schloßbuben Ossenberg lag nach der ersten Serie noch auf den hinteren Plätzen. Nach der 2. Serie war er schon auf Platz 6 vorgerückt und hat am Ende mit gut 200 Spielpunkten vor Heinz Frei von Merkur Skat Team Essen gesiegt. Harald Schröder von DSC Höllenasse kam knapp dahinter auf Platz 3. Dem Ausrichter war es leider nicht vergönnt noch einen Preis einzusacken.
In der Tandemwertung haben hier Heinz Frei und Jürgen Atzberger, beide von Merkur Skat Team Essen, den Sieg davon getragen. Werner Volmer und Harald Schröder, beide von DSC Höllenasse, belegten den 2. Platz. Der Tagessieger schaffte es zusammen mit seiner Frau auf den 3. Platz.
Alles lief friedlich und harmonisch ohne dass es einen Schiedsrichter bedurft hätte. Alle Teilnehmer wurden gut versorgt mit Getränken, Mittagessen und danach noch mit leckerem Kuchen. Technisch lief auch alles ohne Probleme. Somit konnte der Zeitplan eingehalten werden. Gegen 16.45 Uhr war dann auch schon die Siegerehrung abgeschlossen. Den Siegern herzlichen Glückwunsch und allen anderen natürlich auch vielen Dank für ihre Teilnahme.




